Hausbeschreibung

 

Der Garten

 

Die Schneemühle hat einen wunderbaren Garten, der sich in den warmen Monaten herrlich als große Spielfläche eignet. Zum Entspannen gibt es eine Hollywoodschaukel.

               

Was den Garten vor allem auszeichnet, sind die vier Tümpel, die sich quer hindurchziehen. Alle Wasserläufe kann man durch Stege überqueren und im Sommer ist der große Steg im hinteren Tümpel ein begehrter Platz zum Sonnen.

 

      

Die Scheune

 

Die Scheune wurde 2006 renoviert und dient seitdem hauptsächlich mit den Büroräumen im oberen Stockwerk zur Organisation der FSJ- und Jugendstelle.

 

               

Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Gruppenraum, den man separat, aber auch zusätzlich zum Haus mieten kann. Er eignet sich nicht nur für Spiele in einer großen Runde, sondern auch für Geburtstagsfeiern und ähnliches. In ihm befindet sich eine kleine Küchenzeile, sowie Stühle und Tische, die den Gruppen (für bis zu 50 Personen) zur Verfügung stehen.

 

 

 

Das Haus

 

Straßenansicht des Jugendhaus Schneehmühle.Hofsansicht Haus mit Anbau (rechts).   

 

 

 

Essensräume

 

Die Küche im Jugendhaus ist mit allem eingerichtet, was man zum Kochen braucht. Kleine Töpfe, große Töpfe, Töpfe für wirklich viele hungrige Mäuler

Der Speisesaal ist der größte Raum im Haus. Man kann ihn nicht nur für Mahlzeiten, sondern auch für große Versammlungen nutzen. In den Schränken auf der Seite befinden sich Geschirr, Besteck und Gläser für 30 Personen.

 

Die Schlafräume

 

Die Schlafräume verteilen sich über zwei Etagen und den ersten Stock im Anbau. In allen Zimmern sind Bettkästen mit Matratzen vorhanden, die je nach Bedarf verteilt werden können. Bis auf den Alten Gebetsraum sind auch alle Zimmer mit mindestens einem Waschbecken (kaltes Wasser) ausgestattet.

Im ersten Stock des Hauses befinden sich nur zwei Zimmer, die zum Schlafen geeignet sind. Das Murmeltier, in dem sechs Personen Platz finden, und der Fröhliche Zivi, ein Einzelzimmer.

Im zweiten Stock gibt es dann etwas mehr Platz: Das Zimmer Nummer 3 ist für bis zu sechs Personen geeignet. Direkt daneben ist die Sakristei, ein weiteres Einzelzimmer. Beide haben durch die Dachfenster eine grandiose Aussicht Richtung Plankstetten. Das dritte Zimmer auf dem Stock ist das  Dänische Bettenlager,  das fünf Personen beherbergen kann.

     

 

Wenn man im Anbau die Treppe hinaufgeht, findet man sich in einem Gang wieder, der nur zu Schlafräumen führt. Der größte davon ist der Schnarchzapfen . In ihm finden bis zu acht Personen Platz, die sich zwei Waschbecken (kaltes Wasser) teilen. Die Kemenathe, der Raum direkt daneben, ist mit fünf Betten ausgestattet, während der Alte Gebetsraum nur für vier Personen geeignet ist.

 

Gruppenräume

 

Ihr habt eine große Gruppe und braucht Platz für Spiele, Gruppenübungen, Diskussionen und so weiter?

Kein Problem, denn dann müsst ihr nicht zwingend in die anliegende Scheune ausweichen. Auch im Haus selbst befinden sich mehrere Gruppenräume, die man dafür nutzen kann.

 

Gleich rechts neben dem Eingang befindet sich das U-Boot. Es wird durch den Kachelofen geheizt und lädt zu Gruppenarbeit, aber auch ausgiebigen Spieleabenden oder einfachem Beisammensitzen ein.

 

Auf der anderen Seite des Kachelofens befindet sich das Rauchereck. Seinen Namen verdankt es alten Zeiten, da heutzutage nicht mehr im Haus geraucht werden darf. Als Sitzgelegenheiten für gesellige Abendstunden dienen die Holzkisten, die gleichzeitig zur Lagerung des Brennholzes dienen.

 

 

Wenn man im Speisesaal die Treppe hinaufgeht, kommt man über den Hängetisch, einem Plateau zwischen den Stockwerken mit einer kleinen Sitzecke, auf das Podium, das sich hervorragend für Gruppenarbeit und Spieleabende eignet. Ebenfalls im ersten Stock befindet sich die Alte Küche. — Sie ist ein gemütlicher Raum mit Sitzkissen und der hauseigenen Bibliothek. In den kalten Wintermonaten wird sie durch den Kachelofen mitgeheizt.

 

Der Gebetsraum nimmt fast die Hälfte des zweiten Stockes ein. Er wird ausschließlich für Meditationen und Gottesdienste genutzt und ist dementsprechend ausgestattet. Neben einem Altar und einem Kreuz befinden sich auch Gebetsschemel, Hocker und Sitzkissen für die besinnlichen Stunden in der Gruppe.

 

      

 

 

Sonstige Räume

 

Auf dem Weg zum Anbau findet man sich vor der Speisekammer wieder, die zur Lagerung der Getränke und Lebensmittel für Mühlenveranstaltungen dient. Den Beleggruppen bleibt sie allerdings verschlossen.

Direkt davor befindet sich das Putzeck, in dem man alles findet, was man fürs Aufräumen benötigt.

 

 

Außer den zwei Doppel-Duschen mit je einer Toilette im Anbau, gibt es für das Haupthaus auch noch zwei Toiletten im ersten Stock gleich an der Treppe. 

Direkt neben den Duschen befindet sich die Werkstatt. In ihr lagern allerhand Werkzeuge und Materialien, die die Mühlis zur Instandhaltung des Hauses benötigen. Sie ist deswegen für normale Beleggruppen gesperrt.

 

Im ersten Stock findet man auch noch den Grünen Salon, der das Lager für alle möglichen Bastelmaterialien und sonstigen Krimskrams ist. Auch er ist nur für hauseigene Veranstaltungen gedacht und deswegen im restlichen Zeitraum verschlossen.